Milky Vein – rubbing action | Walpodenakademie Mainz

JELLYSPOOR wurde zum The Post Industrial Final Battle in den Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 e.V. in der Walpodenakademie Forum für interdisziplinäre experimentelle Kunst & Projekte eingeladen.
Live Performance am 21. Juli 2018. Danach blieb die Installation ein Monat lang in der Auslage stehen.

Ihren Film “milky vein” als inspirative Quelle angezapft, haben das Künstlerduo JELLYSPOOR – Evamaria Schaller & Andreas Gehlen – für die Walpodenakademie Mainz eine ortsbezogene Performance konzipiert, welche die Thematik der Verplastikung und des Posens weiterentwickelt.
Das Schaufenster wurde zur Bühne, zum Fenster nach draußen in den öffentlichen Raum. Die “Bühne” entwickelte sich durch das ständige Herausziehen von Plastikbahnen oder Schnüren während der Aktion zu einer bleibenden Installation.
Die Aktion selbst spielte sich in drei Akten ab. Nach jedem Akt wurde die Vuvuzela geblasen und weitere zwei Plastikbahnen an der Fensterfront heruntergelassen. Ein Theatervorhang der sich in Etappen schloss, um ein durchlässiges Bild.

Danke Periodikum Kunstmagazin für die Kritik und Videodokumentation.

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Jahreskünstler Stiftung Pütz-Roth | 2018-2019

JELLYSPOOR is happy to announce!
Andreas Gehlen & Evamaria Schaller as artist duo JELLYSPOOR were chosen to be annual artists (Jahreskünstler) of  Stiftung Pütz-Roth.

„JELLYSPOOR stellt sich vor“
12.07.2018 | 19:00
we will introduce ourselves in a discussion
with art historian Regina Barunke (Temporary Gallery)
We are happy to welcome you @ Pütz-Roth, Kürtener Str. 10, 51465 Bergisch Gladbach

„Trabantentreiben 01“ | Videoperformance | Filmstill © Jellyspoor 2018

Aqua Viva Sculptura | 2018

„WASSER MARSCH!“ am Ebertplatz, Köln.
Das Projekt „WASSER MARSCH!“ wird vom 16.06.-14.07.2018 rund um den Brunnen am Ebertplatz und in Kooperativen Projekten Einblicke zum Bau und Geschichte des Platzes geben, sowie Beiträge von Künstlerinnen und Künstlern in dem Zeitraum präsentieren. Zur Finissage am 14.07.2018 wird die Instandsetzung der Wasserkinetischen Skulptur von Wolfgang Göddertz gefeiert.

JELLYSPOOR wurde dazu eingeladen während der Bauphase den Bauzaun um die Wasserkinetische Skulptur zu bespielen. Eingeladen von Stefanie Klingemann.

„Inspiriert von alten Roll­Lehrtafeln kreiert das Künstlerduo Jellyspoor ­ Evamaria Schaller und Andreas Gehlen ­ drei Banner in Reihe als Triptychon.
Hierauf wird der Weg des Wassers durch ihre Körper dargestellt. Der Habitus erinnert an Erklärkarten aus vergangenen Schulzeiten weit vor der Zeit der Digitalsierung. Mit fiktiven halb­lateinischen Beschreibungen wird die Durchdringung des Wassers durch den menschlichen Körper neu beschrieben. Mäandernde Verdauungstraktate im Stadtraum sind als eine humoristische Annäherung eines in Stillstand geratenen Kreis­laufs gesetzt und beschreiben den Zustand des toten Wasserspiels und seine Kraft als als vitales Zentrum des Ebertplatzes.“